Liste des compétences
| Discipline | Compétence | Ressources | Situations |
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| Allemand L1 DE1.1.1 Sprachreflexion | Sprache als vielschichtiges System begreifen und untersuchen. | ||
| Allemand L1 DE1.1.1 Sprachreflexion | Zusammenhänge von Sprache, Denken und Wirklichkeit reflektieren. | ||
| Allemand L1 DE1.1.2 Sprachreflexion | Kompetent und kritisch mit Sprachnormen umgehen. |
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| Allemand L1 DE1.1.2 Sprachreflexion | Die Struktur der Sprache mit Hilfe von sprachwissenschaftlichen Methoden reflektieren. |
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| Allemand L1 DE1.1.2 Sprachreflexion | Die Abhängigkeit des Sprachgebrauchs vom jeweiligen Medium erkennen und erklären. |
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| Allemand L1 DE1.1.2 Sprachreflexion | Verstehen, dass Wissenserwerb an Fachbegriffe gebunden ist. |
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| Allemand L1 DE1.1.4 Sprachreflexion | Phänomene des Sprachwandels erklären und Texte, die früheren Entwicklungsstufen der deutschen Sprache angehören, unterscheiden. |
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| Allemand L1 DE1.1.4 Sprachreflexion | Sprache als das zentrale soziale Phänomen begreifen. |
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| Allemand L1 DE1.1.4 Sprachreflexion | Kommunikationsprozesse analysieren und erkennen, in welchen Situationen welche sprachliche Strategie wirksam ist, zum Beispiel überreden vs. überzeugen. |
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| Allemand L1 DE1.1.4 Sprachreflexion | Merkmale und Funktionen von Dialekt, Standardsprache sowie weiterer ausgewählter Varietäten unterscheiden und reflektieren. |
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| Allemand L1 DE1.1.4 Sprachreflexion | Schriftlichkeit und Mündlichkeit respektive Ausdrucksformen der Nähe und Distanz unterscheiden und mediengerecht anwenden. |
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| Espagnol ESP.1 Langue | Se présenter et formuler des questions simples. |
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| Allemand L1 DE1.2.1 Literatur | Literarische Werke, nämlich Epik, Lyrik, Dramatik, aber auch andere Kunstformen wie Film und Games als gestaltete Kunstwerke wahrnehmen. | ||
| Informatique INF.2.1 Systèmes et réseaux | Décrire, expliquer et évaluer l'architecture matérielle et logicielle de systèmes informatiques |
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| Allemand L1 DE1.2.1 Literatur | Durch die Lektüre literarischer Werke kulturgeschichtliche Entwicklungen nachvollziehen. | ||
| Allemand L1 DE1.2.2 Literatur | Sich auf literarische Werke und ihre Wirkung einlassen. |
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| Allemand L1 DE1.2.2 Literatur |
grundlegende Fachbegriffe für die Analyse von lyrischen, epischen und dramatischen Texten sowie für die Filmanalyse anwenden. |
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| Allemand L1 DE1.2.2 Literatur |
eine Vorstellung von Fiktionalität entwickeln |
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| Allemand L1 DE1.2.3 Literatur |
Inhalt und Form literarischer Werke aufeinander beziehen. Mit der Mehrdeutigkeit literarischer Werke umgehen.Sich mit Quellen zu literarischen Werken und Sekundärliteratur auseinandersetzen. |
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| Allemand L1 DE1.2.3 Literatur | ein begründetes Urteil über literarische Texte fällen. |
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| Allemand L1 DE1.2.4 Literatur |
Literarische Werke in ihren kulturhistorischen Hintergrund einbetten.In der Auseinandersetzung mit den Kunstkonzepten der Epochen und Strömungen der Literaturgeschichte gesellschaftliche Veränderungen reflektieren. |
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| Physique PHY.1.1 1. Méthodes de la physique | Reconnaître |
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| Allemand L2 DE2.1.1 Sprache und Sprachreflexion |
Ein eigenes Sprachbewusstsein entwickeln und durch Sprachreflexion stärken, um in einem mehrsprachigen Umfeld handlungsfähig zu sein. |
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| Allemand L1 DE1.2.4 Literatur | Sich anhand literarischer Werke kritisch mit gesellschaftlichen, ästhetischen und ethischen Fragestellungen auseinandersetzen. |
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| Allemand L1 DE1.2.4 Literatur | am kulturellen Diskurs teilnehmen. |
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| Allemand L1 DE1.3.1 Schreiben | Schreiben bewusst als strukturierten Prozess von der Planung über den Entwurf bis zur Überarbeitung und der Schlussredaktion organisieren und umsetzen. | ||
| Allemand L1 DE1.3.1 Schreiben | Einen Text auf seine kommunikative Absicht hin formulieren. | ||
| Allemand L1 DE1.3.2 Schreiben | Informationen systematisch zusammentragen und miteinander verknüpfen; Nachschlagewerke und andere Hilfsmittel, auch künstliche Intelligenz, für den Schreibprozess kompetent nutzen; Inspirationstechniken einsetzen, um Ideen zu entwickeln. |
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| Allemand L1 DE1.3.2 Schreiben | Einen Text kohärent formulieren; Texte situationsgerecht und adressatenorientiert formulieren. |
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| Allemand L1 DE1.3.2 Schreiben | Texte inhaltlich und stilistisch überarbeiten; Texte gemäss den Normen von Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung redigieren. |
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| Allemand L1 DE1.3.3 Schreiben | Grundtechniken des wissenschaftlichen Schreibens anwenden; dokumentieren, beschreiben, analysieren, argumentieren und erörtern; gültige Argumente zielgerichtet und kontextabhängig aufbauen. |
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| Dentifier la cellule comme élément structurel et fonctionnel de base constitutif des êtres vivants Justifier en quoi la structure et les organites présents dans un type cellulaire particulier sont en lien avec sa fonction. | |||
| Allemand L1 DE1.3.3 Schreiben | Geläufige Textsorten erkennen und selbst verfassen. |
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| Latin LAT.1.1 1. Analyse linguistique – Conscience linguistique – Réflexion linguistique synchronique et diachronique | analyser et comprendre la structure de la langue latine (phonologie, morphologie, syntaxe) |
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| Allemand L1 DE1.3.4 Schreiben | Das eigene Schreiben zur Elaboration, Ausdifferenzierung und Strukturierung von Wissen nutzen. |
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| Allemand L1 DE1.4.1 Rhetorik | Eigene Positionen überzeugend vertreten. | ||
| Allemand L1 DE1.4.1 Rhetorik | Die Mittel des eigenen Auftretens planen und reflektieren. | ||
| Allemand L1 DE1.4.2 Rhetorik | Sprachliche, stimmliche und körpersprachliche Strategien gezielt einsetzen. Inhalte präsentieren und das Publikum überzeugen. Rhetorische Mittel und ihre Wirkung erkennen und einsetzen. |
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| Allemand L1 DE1.4.3 Rhetorik | In verschiedenen Kommunikationssituationen entsprechend sprachlich handeln. |
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| Allemand L1 DE1.4.3 Rhetorik | Manipulative Argumentationsformen und Strategien erkennen und darauf reagieren. |
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| Allemand L1 DE1.4.3 Rhetorik | wirkungsvoll argumentieren. |
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| fshsf | |||
| Latin LAT.1.1 1. Analyse linguistique – Conscience linguistique – Réflexion linguistique synchronique et diachronique | d’analyser et de comprendre la structure de la langue latine (phonologie, morphologie, syntaxe) sur la base de textes de différentes époques (Antiquité, Moyen Âge, époques moderne et contemporaine) et de genres littéraires variés à l’aide du lexique et du contexte; | ||
| Français L1 FR1.1.1 Lire |
Comprendre et interpréter des œuvres littéraires intégrales issues de genres, époques et origines variées, produites par des auteur·ices varié·es, en adoptant différentes postures de lecture. |
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| Histoire HIS.2.1 Methoden und Zugänge | Eigene historische Fragen zur Gegenwart und der Vergangenheit der Schweiz und der Welt entwickeln. |
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| Espagnol ESP.1.1 Langue |
d’avoir recours aux ressources linguistiques de base (lexicales, grammaticales, sémantiques, phonologiques et orthographiques) et de les utiliser à bon escient tant oralement que par écrit (compétence linguistique CECR B2); |
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| Espagnol ESP.1.2 Langue | Identifier des similitudes | ||
| Informatique INF.2.2 Systèmes et réseaux | Décrire, expliquer et comparer les composants et le fonctionnement des réseaux |
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| Informatique INF.2.3 Systèmes et réseaux | Expliquer différents types de menaces et les moyens de s'en protéger |
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| Philosophie PHI.1.1 Ethique | reconnaître et analyser la spécificité des questions morales. |
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- Verschiedene Arten von Sprachnormen kennen und unterscheiden (orthografische Normen, grammatische Normen, pragmatische Normen, soziale Normen, stilistische Konventionen), diese hinsichtlich ihrer Funktion, Zielsetzung und Wirkung reflektieren und kreativ anwenden.
- Die Lernenden untersuchen Sprachvarietäten im Alltag, indem sie beispielsweise von einem realen Kommunikationskonflikt ausgehen: Ein Lernender verwendet in einer schriftlichen Arbeit Dialaktwörter oder informelle Abkürzungen. Im Klassengespräch wird der Vorfall aus Sicht der Lehrperson, der Lernenden und einer externen Instanz (z.B. Journalistin, Linguist) kommentiert und darüber diskutiert, wann welche Normen angemessen sind. Gemeinsam können so Kriterien für situationsangemessenen Sprachgebrauch entwickelt werden.
- Morphologie, Syntax und Satzbau: Strukturen erkennen und variieren; Satzbaumuster erkennen und die Wirkung unterschiedlicher Satzstrukturen untersuchen (z.B. parataktisch vs. hypotaktisch).
- Die Lernenden analysieren sperrige Sätze aus der Behörden- oder Verwaltungssprache und gestalten sie in einem Schreibexperiment verständlicher. Beispielsweise formulieren sie denselben Inhalt einmal parataktisch, einmal hypotaktisch und untersuchen die unterschiedliche Wirkung.
- Unterschiedliche Medien (Textsorten, mündliche Formen, digitale Formen und Plattformen) und deren Funtionsweise kennen.
- Den Sprachgebrauch dieser Formen benennen können.
- Die Funktionsweise der Medien hinterfragen.
- Die Lernenden analysieren eine Hass-Rede, hinterfragen die Inhalte und erklären, wie eine solche Rede funktioniert.
- Sprachliche Zeichenmodelle und Phänomene der Semiotik rudimentär erläutern, anwenden und hinterfragen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Fachbegriffe im schulischen Wissenserwerb erfahren und reflektieren.
- Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Fachbegriffe im schulischen Wissenserwerb erfahren und reflektieren.
- Die Lernenden analysieren einen Text mit dem Felder-Modell.
- Sprachliche Veränderungen über Zeiträume erkennen (z.B. Lautverschiebungen, Bedeutungswandel, grammatische Veränderungen) sowie historische und gesellschaftliche Ursachen für Sprachwandel erläutern.
- Die Lernenden produzieren kurze Erklärclips oder Podcasts zum Thema "Wie wurde aus 'p' ein 'pf'?" oder "Warum sagen wir heute 'ich' statt 'ik'?" mit dem Ziel, Lautveränderungen hörbar zu machen und in eigenen Worten zu erklären.
- Sprache als soziales Handlungs- und Interaktionsmittel verstehen und vor dem Hintergrund dessen Mehrsprachigkeit und soziale Dynamiken reflektieren.
- Die Lernenden analysieren anhand von Rollenspielen Gesprächssituationen (z.B. Chef - Mitarbeiter, Arzt - Patientin, Richter - Angeklagter), identifizieren sprachliche Machtmittel (Imperative, Fachsprache, Unterbrechungen usw.) und beschreiben deren Wirkung.
- Die eigene Sprachverwendung kritisch hinterfragen; überprüfen, wie die eigene Sprache Perspektiven bevorzugt oder ausschliesst. Ausgewählte Kommunikationstheorien darstellen und auf Sprachhandlungen anwenden.
- Die eigene Sprachverwendung kritisch hinterfragen; überprüfen, wie die eigene Sprache Perspektiven bevorzugt oder ausschliesst.
- Die Lernenden untersuchen eine Nachrichtensendung, die mit unterschiedlicher Wortwahl über die gleiche politische Aktion berichtet. Dabei vergleichen sie beispielsweise die Begriffe Klimaschützer vs. Klimachaoten, Reform vs. Kahlschlag, freiheitsfördernde Massnahmen vs. Überwachungsinstrumente, analysieren deren Wirkung, diskutieren die mögliche Intention und entwickeln neutrale Alternativen.
- Dialekte, Fachsprachen, Jargon und Soziolekte unterscheiden.
- Die Lernenden verfassen ein Portfolio, in welchem sie im Sinne eines Sprachtagebuchs sprachliche Phänomene aus ihrem Alltag (Senslerdeutsch, Jugendsprache, Lieder von "Haftbefehl", Fussballsprache etc.) sammeln und diese Inhalte reflektieren.
- Medien- und situationsgerechte Sprachwahl treffen, je nach Kontext angemessene Register wählen (z.B. schulisch - privat) sowie schriftliche und mündliche Kommunikationsformen bewusst steuern.
- Die Lernenden untersuchen einen kurzen Chat-Dialog oder eine Sprachnachricht in Bezug auf Merkmale der Nähe und formulieren den Inhalt als neutrale schriftliche Darstellung (Bericht, Notiz) um.
- Appliquer les formes du présent.
- Construire des structures interrogatives
- Utiliser le lexique de l'identité.
- Entretien de bienvenue
- Vidéo explicative sur le quotidien scolaire.
- Décrire l'architecture d'un ordinateur et ses principaux composants.
- Expliquer le fonctionnement de ses principaux composants, l'interaction entre le matériel, le système d'exploitation et les programmes d'application
- Un élève propose 3 configurations d'ordinateurs (performant, utilisation simple, petit budget) pour les futurs élèves du collège. Un ordinateur tombe en panne, faut-il le réparer ou le remplacer ?
- Comparer différentes configurations d'un ordinateur et évaluer leur utilité pour des utilisations données.
- Lire et vérifier les paramètres de son propre ordinateur et les comparer aux exigences.
Literarischen Werken aus dem Mittelalter bis heute (21.Jh.), Filmen und Games offen begegnen.Sich auf den Diskurs mit den Textsorten und Medien einlassen.
- Die Lernenden führen ein konstruktives Unterrichtsgespräch (in der Klasse), in welchem sie den Wert und die Bedeutung von literarischen Werken erkennen und die Ästhetik, die Gestaltungsform und den Gehalt der Werke wertschätzen.
grundlegende Fachbegriffe für die Analyse von lyrischen, epischen und dramatischen Texten sowie für die Filmanalyse anwenden.
Literarische Texte unter Berücksichtigung von Analysegegenständen wie Handlung, Figur, Raum, Zeit, Symbolik, Thematik etc. erschliessen.
Erzähltechniken, dramaturgische Verfahren, lyrisches Sprechen und filmisches Erzählen wie die Narration in Games mit fachspezifischer Terminologie beschreiben.
Literarische Texte unter Berücksichtigung von Analysegenständen wie Handlung, Figur, Raum, Zeit, Symbolik, Thematik etc. erschliessen. Erzähltechniken, dramaturgische Verfahren, lyrisches Sprechen und filmisches Erzählen wie die Narration in Games mit fachspezifischer Terminologie beschreiben.Sprachliche Gestaltungsmittel beschreiben.
Erzähltechniken, dramaturgische Verfahren, lyrisches Sprechen und filmisches Erzählen wie die Narration in Games mit einfacher fachspezifischer Terminologie beschreiben.
Sprachliche Gestaltungsmittel beschreiben.
Die Lernenden schreiben eine schriftliche Prüfung zu einem epischen, dramatischen, lyrischen Werk, zu einem Film oder einem Game, in welcher sie die spezifischen Begriffe anwenden und das Zusammenspiel von Form und interpretieren müssen.
eine Vorstellung von Fiktionalität entwickeln
- Zwischen faktualen und fiktionalen (pragmatischen) Darstellungsformen unterscheiden und in literarischen Texten Sichtweisen anderer Menschen, Zeiten und Kulturen erkennen.
In literarischen Texten Sichtweisen anderer Menschen, Zeiten und Kulturen erkennen.
- - Die Lernenden können in einem Podcast das fiktionale Konstrukt eines literarischen Werks auf die heutige Welt anwenden und die beiden Weltbilder miteinander vergleichen. - Die Lernenden analysieren literarische Werke, Verfilmungen und Games und bringen diese narrativen Muster mit (aktuellen) Tendenzen der Welt in Verbindung.
- Die Lernenden analysieren literarische Werke, Verfilmungen und Games und bringen diese narrativen Muster mit (aktuellen) politischen, gesellschaftlichen, ökologischen Tendenzen der Welt in Verbindung.
Inhalt und Form literarischer Werke aufeinander beziehen. Mit der Mehrdeutigkeit literarischer Werke umgehen.Sich mit Quellen zu literarischen Werken und Sekundärliteratur auseinandersetzen.
Eine Übersicht über exemplarische Werke der deutschsprachigen Epik, Dramatik und Lyrik von 750 bis heute sowie Games und Literaturverfilmungen geben können.
- - Erkennen, dass Literatur durch ihre Mehrdeutigkeit zum Denken und Diskutieren anregt. - Exemplarische Werke der deutschsprachigen Epik, Dramatik und Lyrik vom Mittelalter bis heute (21. Jh.) untersuchen - Durch gezielte Schwerpunkte einen Überblick über die (deutschsprachige) Literaturgeschichte verschaffen - Die historischen Veränderungen literarischer Gattungen, Themen und Darstellungsformen erkennen - Literarische Texte als Teil grösserer kultureller und historischer Zusammenhänge erkennen - Anhand literarischer Werke sich kritisch mit kulturellen, ästhetischen und ethischen Fragestellungen auseinander setzen - Reflektieren, wie das Werk verstanden wird und dies begründen.
Exemplarische Werke der deutschsprachigen Epik, Dramatik und Lyrik von 750 bis heute sowie Games und Literaturverfilmungen untersuchen.
Durch gezielte Schwerpunkte einen Überblick über die (deutschsprachige) Literaturgeschichte verschaffen.
Die historischen Veränderungen literarischer Gattungen, Themen und Darstellungsformen erkennen.
- Literarische Texte als Teil grösserer kultureller und historischer Zusammenhänge erkennen.
Anhand literarischer Werke sich kritisch mit kulturellen, ästhetischen und ethischen Fragestellungen auseinander setzen.
Reflektieren, wie das Werk verstanden wird und dies (auch mittels Sekundarliteratur) begründen.
Die Lernenden schreiben eine schriftliche Prüfung zu einem epischen, dramatischen, lyrischen Werk, zu einem Film oder einem Game, in welcher sie die spezifischen Begriffe anwenden und das Zusammenspiel von Form und interpretieren müssen.
- Die Lernenden erstellen Internetseiten, auf welcher sie Inhalt und Form aufeinander beziehen, Interpretationen schreiben, sich mit Sekundärliteratur und KI-Vorschlägen auseinandersetzen und in Form von persönlichen Wahlaufgaben, handlungs- und produktionsorientierten Verfahren und Podcasts eigene Zugänge zum literarischen Werk erarbeiten.
- Den Wert und die Bedeutung eines literarischen Textes darlegen.
- Die Lernenden führen einen Literaturclub in der Klasse durch oder nehmen in Form eines Videos auf.
Literarische Werke in ihren kulturhistorischen Hintergrund einbetten.In der Auseinandersetzung mit den Kunstkonzepten der Epochen und Strömungen der Literaturgeschichte gesellschaftliche Veränderungen reflektieren.
Sich mit mit (mindestens 4?) Werken der deutschen Literatur aller Textsorten auseinandersetzen (von 750 bis heute).
Erzähltechniken, dramaturgische Verfahren, lyrisches Sprechen und filmisches Erzählen wie die Narration in Games mit fachspezifischer Terminologie beschreiben.
- Literarische Texte in ihrem kulturellen und historischen Kontext textnah erschliessen und analysieren.
Sich mit mit Werken der deutschen Literatur aller Textsorten auseinandersetzen (von 750 bis heute).
Erzähltechniken, dramaturgische Verfahren, lyrisches Sprechen und filmisches Erzählen wie die Narration in Games mit fachspezifischer Terminologie beschreiben.
Sprachliche, rhetorische und stilistische Mittel als Teil der literarischen Sprachgestaltung benennen und deren Wirkung reflektieren.
Unterschiedliche Methoden der Textanalyse und -interpretation anwenden.
Textnah die eigene Lesart im Kontext weiterer Lesarten unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Sekundärliteratur begründen.
- Die Lernenden schreiben eine openbook-Prüfung zur Literaturgeschichte, in welcher die Stationen der deutschen Sprache von den Anfängen bis ins 21. Jahrhundert hinein thematisiert werden.
- Rechercher, sélectionner et citer des sources d’information fiables.
- Identifier les étapes d’une démarche scientifique.
- Appliquer la loi de la pression.
- Analyser une expérience historique.
- Modifier une conception intuitive sur la base d’arguments scientifiques.
- Vérifier expérimentalement les prédictions d’un modèle.
- Le tuyau dans l’escalier
Blaise tient un long tuyau transparent qui descend jusqu’au rez-de chaussée.
Son voisin, Pascal, passe par là et s’arrête, intrigué.
Blaise :
« Ah ! Te voilà, Pascal ! Regarde : j’ai un tuyau qui descend jusqu’à l’étang devant l’entrée. Je vais aspirer en plusieurs fois, retenir avec mon pouce, et l’eau va monter… comme ça je peux remplir mon aquarium d’hiver pour les poissons de l’étang, sans devoir monter des seaux ! »
Il s’essuie déjà le front, fier de son idée. Pascal :
(rigolant doucement)
« Aspirer depuis le 5ᵉ étage ? Blaise… tu ne feras jamais monter l’eau à plus de 10 mètres dans un tuyau, même avec la plus grande aspiration du monde» Blaise :
« Comment ça, jamais ? Si j’aspire, j’enlève l’air dans le tuyau… donc il y a du vide… donc l’eau devrait monter, non ? Le vide l’attire ! C’est bien ce qu’on dit : la nature a horreur du vide ! »
Pascal :
« Justement : c’est dans la tête des gens que le vide attire.
Le vide, c’est… rien. Et rien ne peut rien faire. C’est Blaise Pascal qui l’a prouvé, il y a des centaines d’années déjà ! »
Il prend le tuyau, le regarde avec un air sérieux.
Blaise :
« Alors… je fais quoi, moi ? Je voulais juste remplir mon aquarium sans escalier ...»
Ein eigenes Sprachbewusstsein entwickeln und durch Sprachreflexion stärken, um in einem mehrsprachigen Umfeld handlungsfähig zu sein.
die wesentlichen sprachlichen und stilistischen Besonderheiten eines Textes unter Anleitung erkennen und beschreiben
die wesentlichen sprachlichen und stilistischen Besonderheiten eines Textes erkennen und beschreiben
die sprachlichen und stilistischen Besonderheiten eines Textes entschlüsseln und beschreiben
ihre eigenen Sprachmittel unter Anleitung erweitern, um auf einfache Sachverhalte zu reagieren
ihre eigenen Sprachmittel unter Anleitung erweitern, um auf verschiedene Sachverhalte zu reagieren und sie produktiv zu verarbeiten
ihre eigenen Sprachmittel autonom erweitern, um auf komplexe Sachverhalte zu reagieren und sie produktiv zu verarbeiten
sich in einem mehrsprachigen Umfeld zurechtfinden und parallel in mehreren Sprachen kommunizieren
sich in einem mehrsprachigen Umfeld mit Gleichaltrigen zurechtfinden und parallel in mehreren Sprachen kommunizieren
sich in einem mehrsprachigen Umfeld bewegen und parallel in mehreren Sprachen kommunizieren
die eigene sprachliche Identität und Mehrsprachigkeit durch Textrezeption und Textproduktion erkennen
die eigene sprachliche Identität und Mehrsprachigkeit durch Textrezeption und Textproduktion reflektieren
ein Bewusstsein für ihre eigene sprachliche Identität und Mehrsprachigkeit durch Textrezeption und Textproduktion entwickeln
Unterschiede in der Ausdrucksweise (Satzbau, Nomen-Verbverbindungen usw.) erkennen und in eigenen Produktionen korrekt umsetzen
- Literarische Texte in ihren kulturellen und historischen Kontext einbetten und anhand der Texte gesellschaftliche Fragestellungen reflektieren.
- Die Wirkung von Erzählungen auf Individuen und Gesellschaft analysieren.
- Die Lernenden verfassen ein (von Hand geschriebenes) Portfolio zu allen literarischen Werken, die sie im Unterricht (und zuhause) gelesen haben und stellen Aktualitätsbezüge her.
- die gesellschaftliche Relevanz von Literatur reflektieren.
- Die Lernenden besuchen ein Theater, eine Autorenlesung, ein Museum zu einem Autor/zu einer Autorin und schreiben eine Rezension zu diesem Besuch.
- Techniken einsetzen, um Ideen zu entwickeln und zu strukturieren mithilfe von Nachschlagewerken, künstlicher Intelligenz, Mindmaps.
- Bei der eigenen Textproduktion Ressourcen für Informationsbeschaffung und Recherche nutzen und ein quellenkritisches Verständnis im Umgang mit Information entwickeln.
- Die Lernenden möchten fünf Lektionen Deutsch im Abschlussjahr besuchen. Vor der finalen Entscheidung wird eine Anhörung der Schülerschaft durchgeführt. Die Lernenden erhalten die Aufgabe, ein schriftliches Dossier vorzubereiten, das die eigene Position – Zustimmung, Ablehnung oder modifizierter Vorschlag – mithilfe von gesammelten Informationen und Daten begründet (zum Beispiel Gemini).
- Die Lernenden wenden Inspirationstechniken (Mindmaps, Concept maps) an, befragen künstliche Intelligenz, lassen sich auch auf kollaborative kreative Ideenfindungsmethoden ein, um einen spezifischen Auftrag zu erfüllen.
- Die Lernenden erfahren mittels selbst durchgeführten Fake news Faktenchecks, welchen Informationsquellen zu trauen ist.
- Einen Text kohärent, stilistisch angemessen und gemäss den Normen von Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung formulieren; einen Text adressaten- und situationsgerecht und auf seine kommunikative Absicht hin formulieren.
- Die eigene Schreibkompetenz in Bezug auf Kohä enz, Stilistik und sprachformale Korrektheit ein schätzen und weiterentwickeln.
- Einen Text adressaten- und situationsgerecht und auf seine kommunikative Absicht hin formulieren.
- Im Schulhaus werden Objekte des Faches Kunst ausgestellt. Lernende sollen Erklärtexte zu einzelnen Ausstellungsobjekten schreiben, die später auch als Audiotexte oder als Begleittexte verwendet werden könnten.
- Lernende halten in schriftlichen Standortbestimmungen ihre Fortschritte und Schwächen im Umgang mit dem Schreiben fest und formulieren Ziele sowie konkrete Massnahmen zur Erreichung der Ziele.
- Texte inhaltlich und sprachlich mit geeigneten Hilfsmitteln, auch mithilfe von Feedbackschlaufen, Schreibkonferenzen, Peer-Feedbacks, (Produkten von) KI etc., überarbeiten.
- Die Lernenden überarbeiten in Schreibkonferenzen auf der Webseite der Schulbibliothek veröffentlichte Rezensionstexte zu selbstgewählten Büchern.
- Die Lernenden überarbeiten mithilfe eines Coachings einer künstlichen Intelligenz ihre Kurzgeschichten und die besten werden via Klassenwettbewerb ausgewählt und evtl. in Schülerzeitung o.Ä. publiziert. Das Coaching kann zusätzlich reflektiert werden.
- Informierende und argumentierende Texte in ihrer Struktur erfassen.
- In eigenen Texten, auch materialgestützt, dokumentieren, beschreiben, analysieren, differenziert und folgerichtig und kontextabhängig argumentieren und erörtern; zitieren, paraphrasieren, bibliografieren.
- Zitieren, paraphrasieren, bibliografieren.
- Die Lernenden schreiben eine im Umfang kleinere, auch interdisziplinäre, Facharbeit als Vorbereitung für die Maturaarbeit. Grundtechniken des wissenschaftlichen Schreibens können so konkret eingeübt werden.
- Kürzere Formen des informierenden und argumentierenden Schreibens anwenden.
- Unterschiedliche Textformen und literarische Mittel erproben: Brief, Inhaltsangabe, Erörterung, journalistische Schreibformen, Sachtext-, Gedichtanalyse etc.
- Unterschiedliche Textformen und literarische Mittel erproben: materialgestütztes Schreiben, Erörterung, Essay, Gedichtinterpretation, journalistische Schreibformen etc.
- Komplexere, umfangreichere Formen des informierenden und argumentierenden Schreibens anwenden.
- Kriterien unterschiedlicher Textsorten benennen und Texte textsortengerecht verfassen.
- In einem naturwissenschaftlichen Fach (Chemie, Physik) formulieren die Lernenden eine eine Anweisung für eine Experimentabfolge. Das Experiment soll damit erfolgreich durchgeführt werden können.
- In einer Schreibwerkstatt formulieren die Lernenden verschiedene Texte, um so ein unverkrampftes Verhältnis zum Schreiben und Vertrauen in die eigene Ausdrucksfähigkeit zu gewinnen. Die Lernenden wählen selber aus, welcher Text benotet wird, ein Text wird ausgelost oder die Lehrperson wählt einen Text zur Benotung aus. Es ist auch denkbar in Übungstexte und Prüfungstexte zu unterscheiden, evtl. wird auch eine Überarbeitung eines Textes in die Benotung miteinbezogen.
- Selon la méthode utilisée,
- connaître les déclinaisons des noms et des adjectifs;
- connaître les conjugaisons des verbes aux différents modes et temps;
- Dans un texte latin, identifier la forme des noms, des adjectifs et des verbes.
- In eigenen Texten mit unterschiedlichen literarischen Gestaltungsmitteln experimentieren und deren Wirkung im Hinblick auf Inhalt, Ausdruck und Lesendenlenkung differenziert und kritisch beurteilen.
- Die Lernenden schreiben zur eigenen Elaboration über längere Zeit Tagebuch (in der Schule, zu Hause) und berichten anschliessend von der Wirkung und dem Erkenntnisgewinn.
- Verständlich, begrifflich präzise und geordnet über Sachverhalte sprechen;
sprachliche, stimmliche und körpersprachliche Strategien gezielt einsetzen; bei Präsentationen Medien angemessen verwenden.
- Bei Präsentationen Medien angemessen verwenden.
- sprachliche, stimmliche und körpersprachliche Strategien gezielt einsetzen;
- Die Lehrperson zeigt kurze Videoausschnitte von Redenden und die Lernenden markieren Körpersignale, beschreiben die Wirkung dieser Signale und übertragen sie in eigene Rede-Auftritte.
- Register und Stil an die Kommunikationssituation anpassen, Argumentationsstrategien je nach Setting variieren und Sprachhandlungen gezielt einsetzen (informieren, überzeugen, moderieren, klären usw.); bei Präsentationen klärend auf Äusserungen und Rückfragen von anderen eingehen; ein konstruktives und wertschätzendes Feedback formulieren.
- bei Präsentationen klärend auf Äusserungen und Rückfragen von anderen eingehen.
- ein konstruktives und wertschätzendes Feedback formulieren.
- Die Lernenden erhalten Rollenkarten (Schüler*in, Lehrperson, Teamkollegin, Projektpartner usw.) und geraten über eine Aufgabe in Konflikt. Sie üben Ich-Botschaften, aktives Zuhören, lösungsorientierte Formulierungen. Sie reflektieren darüber, welche Strategien deeskalieren, welche eskalieren und üben sprachliches Handeln in anspruchsvollen Situationen (etwa in Debatten).
- Manipulative sprachliche Mittel identifizieren, sprachliche Marker der Manipulation benennen (z.B. Generalisierungen wie "alle", "immer", "die meisten Leute denken" usw.) und populistische Rhetorik reflektieren
- Die Lernenden markieren in öffentlich zugänglichen Wahlflyern, in Werbeslogans und kurzen Social-Media-Posts alle Stellen, in denen Emotionen bewusst angesprochen werden, in denen generalisiert wird und Fakten verzerrt dargestellt werden. Als mögliche Vertiefung wird eine Liste der häufigsten manipulativen Muster erstellt.
Die Grundlage von guten und falschen Argumenten kennen.Die korrekten Argumente anwenden.
Die korrekten Argumente anwenden.
- Die Lernenden nehmen online an einem Shitstorm teil und überzeugen die Gegenseite mit guten Argumenten.
Comprendre et interpréter des œuvres littéraires intégrales issues de genres, époques et origines variées, produites par des auteur·ices varié·es, en adoptant différentes postures de lecture.
Pratiquer divers types de lectures (par ex. pour le plaisir, pour chercher des informations, et lecture analytique)
Adopter et pratiquer différentes postures de lecture et opérer un va-et-vient entre distanciation et appropriation;
Réaliser plusieurs lectures successives d’un texte narratif à chute (ex: lecture culturelle, narrative, symbolique, stylistique et indicielle) et partagent leurs commentaires sur un tableau blanc collaboratif
Choisir une œuvre intégrale contemporaine dans un corpus proposé (ou librement), la lire en autonomie et en faire une présentation orale ou écrite.
- Sichtweisen und Perspektiven aus verschiedenen Epochen kennenlernen und unterscheiden. Medienrevolutionen früher und heute am Beispiel der Erfindung des Buchdrucks und dessen Konsequenzen im Vergleich mit heutigen Entwicklungen im medialen Umfeld (Internet, Social Media, KI).
- TestTest
sémantiques, phonologiques et orthographiques) et de les utiliser à bon escient
tant oralement que par écrit (compétence linguistique CECR B2);
- Exemple de ressource
- Une situation exemple
Décrire les composants (par ex. matériel, protocoles) des réseaux
Expliquer le fonctionnement des réseaux (par ex. ouverture d’un lien Web, en voi d’un courrier électronique)
Comparer les architectures des réseaux (par ex. modèle client-serveur, cloud computing, P2P)
- Simuler le routage au moyen d'un jeu de rôle ou d'un logiciel
Expliquer différents types de menaces (par ex. logiciels malveillants, ingénierie sociale), les stratégies de défense et les mesures de précaution
Présenter les principes de la sécurité de l’information (disponibilité, intégrité, authentification, confidentialité)
Expérimenter et évaluer différentes méthodes de sécurité de l’information: cryptographie symétrique et asymétrique, fonction de hachage, chiffre de contrôle, signature électronique...
- Expliquer et évaluer différents types de menaces à l'aide de questions clés et d'exemples concrets. Présenter des mesures de protection préventives et réactives. La présentation peut se faire sous forme de page web, de vidéo ou d'affiche par exemple.
- Utiliser des méthodes de cryptanalyse (analyse des fréquences, mot probable...) pour analyser les failles des systèmes de chiffrement.
distinguer être et devoir-être ; fait et valeur ; description et normativité ;
- reconnaître et produire une argumentation dans une perspective morale ;
développer une conscience des enjeux moraux dans son agir et celui d'autrui ;
- être ouvert à la perspective morale et la souffrance de l'autre.
mener une discussion quant à la légitimité de tuer un animal pour le manger selon différents critères (ressemblance, familiarité, capacités, etc.).