Liste des compétences
| Discipline | Compétence | Ressources : connaissances, aptitudes et attitudes | Situations |
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| Allemand L1 DE1.3.1 3. Schreiben 3.1. Leitgedanken | Schreiben bewusst als strukturierten Prozess von der Planung über den Entwurf bis zur Überarbeitung und der Schlussredaktion organisieren und umsetzen. | ||
| Allemand L1 DE1.3.1 3. Schreiben 3.1. Leitgedanken | Einen Text auf seine kommunikative Absicht hin formulieren. | ||
| Allemand L1 DE1.3.2 3. Schreiben 3.2. Schreiben als Prozess | Informationen systematisch zusammentragen und miteinander verknüpfen; Nachschlagewerke und andere Hilfsmittel, auch künstliche Intelligenz, für den Schreibprozess kompetent nutzen; Inspirationstechniken einsetzen, um Ideen zu entwickeln. |
(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
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(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
(1ère, 2ème)
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| Allemand L1 DE1.3.2 3. Schreiben 3.2. Schreiben als Prozess | Einen Text kohärent formulieren; Texte situationsgerecht und adressatenorientiert formulieren. |
(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
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(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
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| Allemand L1 DE1.3.2 3. Schreiben 3.2. Schreiben als Prozess | Texte inhaltlich und stilistisch überarbeiten; Texte gemäss den Normen von Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung redigieren. |
(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
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(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
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| Allemand L1 DE1.3.3 3. Schreiben 3.3. Schreiben als Komunnikation | Grundtechniken des wissenschaftlichen Schreibens anwenden; dokumentieren, beschreiben, analysieren, argumentieren und erörtern; gültige Argumente zielgerichtet und kontextabhängig aufbauen. |
(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
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(1ère, 2ème)
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| Allemand L1 DE1.3.3 3. Schreiben 3.3. Schreiben als Komunnikation | Geläufige Textsorten erkennen und selbst verfassen. |
(1ère, 2ème)
(1ère, 2ème)
(3ème, 4ème)
(3ème, 4ème)
(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
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(1ère, 2ème)
(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
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| Allemand L1 DE1.3.4 3. Schreiben 3.4. Schreiben als Ausdruck der Individualität |
Das eigene Schreiben zur Elaboration, Ausdifferenzierung und Strukturierung von Wissen nutzen. |
(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
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(1ère, 2ème)
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| Allemand L1 DE1.3.4 3. Schreiben 3.4. Schreiben als Ausdruck der Individualität | Eigene ästhetische Ideen entwickeln und umsetzen; mit Sprache spielerisch und kreativ umgehen. |
(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
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(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
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Techniken einsetzen, um Ideen zu entwickeln und zu strukturieren (mithilfe von Nachschlagewerken, künstlicher Intelligenz, Mindmaps, Concept maps, kollaborativen, kreativen Ideenfindungsmethoden).
- Bei der eigenen Textproduktion Ressourcen für Informationsbeschaffung und Recherche nutzen und ein quellenkritisches Verständnis im Umgang mit Information entwickeln.
Es wird über fünf Lektionen Deutsch im Abschlussjahr diskutiert. Vor der finalen Entscheidung gibt es eine Anhörung der Schülerschaft. Die Lernenden erhalten die Aufgabe, ein schriftliches Dossier vorzubereiten, das die eigene Position – Zustimmung, Ablehnung oder modifizierter Vorschlag – mithilfe von gesammelten Informationen und Daten begründet.
Die Lernenden erfahren mittels selbst durchgeführten Fake news-Faktenchecks, welchen Informationsquellen zu trauen ist.
- Einen Text kohärent, stilistisch angemessen und gemäss den Normen von Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung formulieren; einen Text adressaten- und situationsgerecht und auf seine kommunikative Absicht hin formulieren.
- Die eigene Schreibkompetenz in Bezug auf Kohä enz, Stilistik und sprachformale Korrektheit ein schätzen und weiterentwickeln.
Einen Text adressaten- und situationsgerecht und auf seine kommunikative Absicht (informieren, überzeugen, unterhalten etc.) hin formulieren.
- Im Schulhaus werden Objekte des Faches Kunst ausgestellt. Lernende sollen Erklärtexte zu einzelnen Ausstellungsobjekten schreiben, die später auch als Audiotexte oder als Begleittexte verwendet werden könnten.
- Lernende halten in schriftlichen Standortbestimmungen ihre Fortschritte und Schwächen im Umgang mit dem Schreiben fest und formulieren Ziele sowie konkrete Massnahmen zur Erreichung der Ziele.
- Texte inhaltlich und sprachlich mit geeigneten Hilfsmitteln, auch mithilfe von Feedbackschlaufen, Schreibkonferenzen, Peer-Feedbacks, (Produkten von) KI etc., überarbeiten.
- Die Lernenden überarbeiten in Schreibkonferenzen auf der Webseite der Schulbibliothek veröffentlichte Rezensionstexte zu selbstgewählten Büchern.
- Die Lernenden überarbeiten mithilfe eines Coachings einer künstlichen Intelligenz ihre Kurzgeschichten und die besten werden via Klassenwettbewerb ausgewählt und evtl. in Schülerzeitung o.Ä. publiziert. Das Coaching kann zusätzlich reflektiert werden.
- Informierende und argumentierende Texte in ihrer Struktur erfassen.
In eigenen Texten, auch materialgestützt, dokumentieren, beschreiben, analysieren, differenziert und folgerichtig und kontextabhängig argumentieren und erörtern.
Methodik des wissenschaftlichen Schreibens anwenden (zitieren, paraphrasieren, bibliografieren).
- Die Lernenden schreiben eine im Umfang kleinere, auch interdisziplinäre, Facharbeit als Vorbereitung für die Maturaarbeit. Grundtechniken des wissenschaftlichen Schreibens können so konkret eingeübt werden.
Einfachere, kürzere Formen des informierenden und argumentierenden Schreibens anwenden.
Unterschiedliche, einfachere Textformen und literarische Mittel erproben: Brief, Inhaltsangabe, Erörterung, journalistische Schreibformen, Sachtextanalyse, Gedichtanalyse etc.
Unterschiedliche, komplexere Textformen und literarische Mittel erproben: materialgestütztes Schreiben, Erörterung, Essay, Gedichtinterpretation, journalistische Schreibformen etc.
- Komplexere, umfangreichere Formen des informierenden und argumentierenden Schreibens anwenden.
- Kriterien unterschiedlicher Textsorten benennen und Texte textsortengerecht verfassen.
In einem naturwissenschaftlichen Fach (Chemie, Physik) formulieren die Lernenden eine eine Anweisung für eine Experimentabfolge. Das Experiment soll damit erfolgreich durchgeführt werden können.
- In einer Schreibwerkstatt formulieren die Lernenden verschiedene Texte, um so ein unverkrampftes Verhältnis zum Schreiben und Vertrauen in die eigene Ausdrucksfähigkeit zu gewinnen. Die Lernenden wählen selber aus, welcher Text benotet wird, ein Text wird ausgelost oder die Lehrperson wählt einen Text zur Benotung aus. Es ist auch denkbar in Übungstexte und Prüfungstexte zu unterscheiden, evtl. wird auch eine Überarbeitung eines Textes in die Benotung miteinbezogen.
Das eigene Schreiben zur Elaboration, Ausdifferenzierung und Strukturierung von Wissen nutzen.
- In eigenen Texten mit unterschiedlichen literarischen Gestaltungsmitteln experimentieren und deren Wirkung im Hinblick auf Inhalt, Ausdruck und Lesendenlenkung differenziert und kritisch beurteilen.
Die Lernenden schreiben zur eigenen Elaboration über längere Zeit Tagebuch (in der Schule, zu Hause) und berichten anschliessend von der Wirkung und dem Erkenntnisgewinn.
- Kreativ und spielerisch mit Sprache umgehen; in unterschiedlichen Darstellungsformen eigene Ideen erproben.
- Die Schule plant ein kleines Literaturfestival oder einen „Abend der Sprachen und Künste“.
Die Lernenden erhalten den Auftrag, kurze sprachkünstlerische Beiträge zu gestalten, die an diesem Anlass präsentiert oder in einem digitalen Format publiziert werden. Die Beiträge sollen spielerische, kreative und ungewöhnliche Sprachformen nutzen – ähnlich wie bei Poetry Slams, Sprachspielen, Lautgedichten oder Mini-Dialogperformances. Es sind auch Umsetzungen von eigenen Texten in andere Kunstformen (Lied, Bild, Performance) denkbar.