FR | DE

Allemand L1

DE1

1. Objectifs généraux de formation

Der Mensch erschliesst und erfährt die Welt im Wesentlichen sprachlich: Wir alle denken in Sprache, drücken uns in Sprache aus und teilen die Welt sprachlich mit. Der gymnasiale Deutschunterricht untersucht und reflektiert Sprache und Literatur als Mittel der Welterfassung und Wirklichkeitsvermittlung. Er vertieft und differenziert das Vermögen, in mündlicher und schriftlicher Form Sachverhalte darzustellen, mit anderen zu kommunizieren und sich selbst auszudrücken. Der Deutschunterricht trägt zur persönlichen Entwicklung und zur Ausbildung einer sprachlich-kulturellen Identität bei.

Sprachreflexion eröffnet den Blick auf sprachliche Strukturen und Prozesse in Gesellschaft und Kultur. Dazu gehört die bewusste Anwendung sprachlicher Register in einem gegebenen Rahmen, die für ein Hochschulstudium genauso erforderlich ist wie im sozialen, kulturellen, politischen und beruflichen Leben überhaupt. Der Deutschunterricht reflektiert das eigene Sprechen, Verstehen, Kommunizieren und Besonderheiten der sprachlichen Situation in der Schweiz. Er trägt durch Analyse, Reflexion und Argumentation zur Bildung eines fundierten, selbständigen, logischen und kritischen Denkens bei.

Der Literaturunterricht erschliesst historische und gegenwärtige ästhetische Weltzugänge im Sinne kultureller Teilhabe. Das Nachdenken über literarische Werke ermöglicht weiter eine Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensrealität und die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Die Konfrontation mit der Vieldeutigkeit literarischer Produkte und die Analyse narrativer Muster machen bewusst, dass unser Denken und unsere Urteile historisch, kulturell, sozial und medial geprägt sind und deswegen nicht endgültig sein können.

Der Schreibunterricht fördert eine professionelle Schreibhaltung und führt hin zu reflektiertem und gewandtem Schreiben. Prozessorientierte, materialgestützte Schreibdidaktik berücksichtigt das Planen, Überarbeiten und Beurteilen von Texten. Das etappierte Vorgehen ermöglicht auch grössere Schreibvorhaben. Die damit gewährleistete Entwicklung der Schreibkompetenz ist Voraussetzung dafür, an gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Diskursen teilzunehmen.

Der Rhetorikunterricht geht davon aus, dass die Wirkung auf andere reflektiert und eingeübt werden muss. Er zeigt, wie verbales und nonverbales Kommunizieren wirkungsvolles Interagieren schafft. Ziele sind die bewusste Gestaltung eigener Redebeiträge und damit die aktive Partizipation an Diskursen.

Sprachreflexion, die Beschäftigung mit Literatur, Schreiben und Sprechen zeichnen sich durch den Einbezug eigener Erfahrungen, explorativer Arbeitsweisen und die Gestaltung eigener Produkte aus. Der Deutschunterricht führt Schülerinnen und Schüler zu einem bewussten und sicheren Umgang mit Sprache, unterstützt sie bei der Identitätsbildung und schafft damit Grundlagen für Erfolg im Studium und Teilhabe an anspruchsvollen Aufgaben in der Gesellschaft.

2. Contribution de la discipline à l'encouragement des compétences transversales

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat.

2.1. Compétences méthodologiques transversales

Die Maturandinnen und Maturanden können:

  • sich in unterschiedlichen Situationen kompetent mündlich und schriftlich äussern sowie Inhalte überzeugend präsentieren (produktive Sprachkompetenz)
  • anspruchsvolle Texte sowie mündliche Beiträge dokumentieren, verstehen und beurteilen (rezeptive Sprachkompetenz)
  • recherchierte Informationen auf ihre Relevanz, Aussagekraft und Zuverlässigkeit hin überprüfen (Informationsstrategien)
  • Künstliche Intelligenz für eigene Vorhaben produktiv nutzen (Planungsstrategien)
  • abstrahierend, analytisch, schlussfolgernd, analog, vernetzt und kritisch denken und argumentieren (Denkfähigkeit).

2.2. Compétences personnelles

Die Maturandinnen und Maturanden können:

  • Sprache als Ausdruck und Teil der eigenen Identität erfassen (sprachliche Identität)
  • das eigene Sprechen und Schreiben kritisch analysieren (Selbstreflexion)
  • auf jene Irritationen angemessen reagieren, die von der Vieldeutigkeit unter anderem von Literatur ausgehen (Resilienz)
  • durch Analysen und Diskussionen eine Position der kritischen, begründeten Distanz zum untersuchten Gegenstand gewinnen (normative Kompetenz).

2.3. Compétences socio-communicatives

Die Maturandinnen und Maturanden können:

  • auch vor grösseren Gruppen sicher und wirksam auftreten (Auftrittskompetenz)
  • das menschliche Zusammenleben sprachlich aktiv mitgestalten und adressaten-, situations- und mediengerecht sprechen und schreiben (Dialogfähigkeit)
  • eigene Positionen formulieren, vertreten und auf Standpunkte anderer angemessen reagieren (Konsens- und Konfliktfähigkeit)
  • in kleineren und grösseren Gruppen lösungs- und ergebnisorientiert arbeiten (Kooperationsfähigkeit).

3. Contribution de la discipline aux compétences disciplinaires de base constitutives de l'aptitude générale aux études

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat.

3.1. Contribution de la discipline aux compétences de base constitutives de l'aptitude générale aux études dans la langue d'enseignement

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat.

3.2. Contribution de la discipline aux compétences de base constitutives de l'aptitude générale aux études en mathématiques

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat.

4. Autres domaines transversaux de l'enseignement

Die Kompetenzen, welchen die Lernenden im Deutsch begegnen, sind unerlässlich, wenn es um das Erlangen, Einüben und Anwenden der transversalen Unterrichtsbereiche geht.

4.1. Propédeutique scientifique

Das Fach Deutsch ist zentral für den wissenschaftspropädeutischen Auftrag des Gymnasiums, weil Sprach-, Text- und Diskurskompetenzen die Grundlage aller wissenschaftlichen Tätigkeiten bilden. Deutsch vermittelt nicht nur Werkzeuge, sondern auch Denk- und Reflexionsformen, die für jede spätere Fachwissenschaft notwendig sind. Das Fach tut dies mithilfe von Recherchetechniken und der Schulung kritischer Quellenbewertung (Intention, Textsorte, Argumentationsstruktur etc.) und wissenschaftspropädeutischen Methoden wie z.B. Textanalyse von Primär- und Sekundärtexten (narratologisch, rhetorisch, stilistisch) oder Vergleichen als wissenschaftliche Grundoperation (Texte, Epochen, Diskurse).

Strukturierte Facharbeiten, wie z.B. Maturaarbeiten, beinhalten die Begründung eigener Thesen mit Textbelegen, Argumenten, Kontextwissen und die Reflexion der Gültigkeit und Grenzen der eigenen Aussagen, das wissenschaftliche Schreiben mit korrektem Zitieren, Paraphrasieren und Bibliografieren sowie die sprachliche Präzision und stilistische Angemessenheit.

4.2. Numérique

Deutsch ist nicht nur ein „Nutzungsfach“ digitaler Tools z.B. Rechtschreibtools, Storyboards, sondern ein Reflexionsfach der Digitalität: Deutsch schafft die sprachlich-analytische Grundlage, um Informationsflut und digitale Diskurse kritisch bewerten zu können. Dies geht über die Arbeit mit Rechercheetools, Reflexion von Fake news, die Thematisierung von Zitierregeln, das Analysieren von KI-generierten Texten (Qualität, Stil, Halluzinationen, Bias) und die Diskussion ethischer Aspekte (Transparenz, Plagiate, Verschwendung von wertvollen Ressourcen, Auswirkungen auf demokratische Prozesse etc.)​​​​. Es geht auch um Fragen, wie Sprache Identität formt (Selbstdarstellung in sozialen Medien, Hate Speech, Shitstorms). Deutsch bildet die Fähigkeit aus, in digitalen Räumen klar, respektvoll und wirkungsvoll zu kommunizieren und die digitale Gesellschaft kritisch sprachlich-kulturell zu reflektieren (Digitale Mündigkeit).

4.3. Interdisciplinarité

Es findet sich Literatur zu fast allen Themen der Gesellschaft, der Geschichte, der Philosophie, Kunst, Geografie usw. oft auch zu naturwissenschaftlichen Themen. Da auch ins Deutsche übertragene fremdsprachige Literatur im Unterricht vorkommen darf, erweitert sich das Textrepertoire zusätzlich; somit gibt es vielfältige Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit anderen Fächern.

Worauf es vor allem ankommt, ist der ständige Gedankenaustausch mit Lehrpersonen anderer Fächer sowie die Bereitschaft zu konkreter Zusammenarbeit (z.B. im Rahmen der thematischen Tage, Projektarbeiten, Studienreisen, Studienwochen usw.). Dabei ist immer auf den Wissensstand und auf das Interesse der jeweiligen Klasse Rücksicht zu nehmen.

Deutsch hilft, den sprachlichen Anteil an der Erschliessung komplexer Realität zu verstehen, indem aufgezeigt wird, wie Sprache Wirklichkeit konstruiert - und wie andere Fächer wiederum sprachlich über Wirklichkeit sprechen. Es geht um die Erarbeitung von Deutungs- und Interpretationsverfahren, die in Philosophie, Geschichte, Kunst, Religion u. a. anschlussfähig sind. Auch der Vergleich von sprachlichen und visuellen Darstellungsformen (Deutsch – Kunst – Medien – Geschichte) ist relevant. Es geht um die Analyse von Diskursen, die mehrere Fächer betreffen (z. B. Fake News – Geschichte/Politik; Klimadiskurs – Geografie/Biologie). Ebenso geht es um die Thematisierung unterschiedlicher Fachsprachen und deren rhetorischer und kommunikativer Wirkung (z. B. Naturwissenschaft vs. Feuilleton, Politik vs. Wissenschaft). Deutsch macht sichtbar, dass Erkenntnis immer auch eine Frage des Zugangs und der Methodik ist – und schafft damit Bewusstsein für Fachgrenzen. Deutsch macht also sichtbar, dass gesellschaftliche Problemstellungen immer sprachlich gerahmt und damit interpretierbar sind.

4.4. Éducation au développement durable

Deutsch fördert die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge sprachlich zu entschlüsseln und kritisch zu reflektieren. In literarischen Texten werden vielfältige Perspektiven sichtbar (z. B. Klimawandel-Literatur, Dystopien und Utopien, migrantische Stimmen). Deutsch schult die Fähigkeit, Zukünfte zu imaginieren, kritisch zu vergleichen und ethisch zu beurteilen. Deutsch befähigt Schüler:innen, Lösungen nicht nur zu entwickeln, sondern sie kommunikativ kompetent zu vertreten (Reden, Kampagnen, Essays). Deutsch fördert Selbstreflexion (Verantwortung, Privilegien, Werte) und empathisches Denken (Auseindandersetzungen mit Ungerechtigkeiten). Es befähigt dazu, nachhaltiges Denken in gesellschaftliches Handeln zu überführen. Deutsch schafft dafür die sozialen und kommunikativen Voraussetzungen für kooperative Aushandlungsprozesse (Gesprächsführung, Perspektivenübernahme).​​​​​

4.5. Éducation à la citoyenneté

Deutsch trägt substanziell zur Politischen Bildung bei, weil Politik ohne Sprache, ohne Narrative und ohne Diskurse nicht begreifbar ist. Deutsch macht bewusst, wie Sprache demokratische Werte stärkt oder untergraben kann, indem z.B. Exilliteratur oder Propaganda thematisiert werden. Deutsch zeigt auf, wie politisches Denken durch sprachliche Perspektive entsteht. Ebenso wird die Rolle von Sprache in gesellschaftlichen Konflikten (Gender, Rassismus) reflektiert. Deutsch liefert dazu die methodischen Instrumente (Analyse von Wahlplakaten, Deep Fakes, Manipulation, Framing, Bewertung von Quellen etc.), befähigt und motiviert Schüler:innen aber auch zur fairen und sachlichen Beteiligung an gesellschaftlichen Themen (Leserbriefe, Kommentare, Podcasts, Debatten, Forumsbeiträge). Die Schüler:innen werden sensibilisiert, wie politische Konflikte sprachlich verarbeitet, ausgetragen und verstanden werden (z.B. Kompromissuche, Erinnerungskultur).

5. Domaines de formation et compétences disciplinaires

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat.

Dotation horaire

Années 1ère année 2ème année 3ème année 4ème année
Nombre de leçons par an 4 4 4 4

Tableau des compétences

Structure primaire Structure secondaire
Domaines de formation et domaines partiels Compétences disciplinaires PEC Domaines d'enseignement transversaux
1. Sprachreflexion Les titulaires d'un certificat de maturité gymnasiale sont capables de:
1.1 Leitgedanken
  • Sprache als vielschichtiges System untersuchen und begreifen.
CdBA L1
  • Zusammenhänge von Sprache, Denken und Wirklichkeit reflektieren.
1.2 Sprache als System
  • Kompetent und kritisch mit Sprachnormen umgehen.
CdBA L1
  • Die Struktur der Sprache mit Hilfe von sprachwissenschaftlichen Methoden reflektieren.
CdBA L1
  • Die Abhängigkeit des Sprachgebrauchs vom jeweiligen Medium erkennen und erklären.
NUM
  • Verstehen, dass Wissenserwerb an Fachbegriffe gebunden ist.
PS
  • Phänomene des Sprachwandels erklären, und Texte, die früheren Entwicklungsstufen der deutschen Sprache angehören, unterscheiden.
1.4 Funktionen der Sprache
  • Sprache als das zentrale soziale Phänomen begreifen.
EC
  • Kommunikationsprozesse analysieren und erkennen, in welchen Situationen welche sprachliche Strategie wirksam ist, zum Beispiel überreden vs. überzeugen.
NUM
  • Merkmale und Funktionen von Dialekt, Standardsprache sowie weiterer ausgewählter Varietäten unterscheiden und reflektieren.
  • Schriftlichkeit und Mündlichkeit respektive Ausdrucksformen der Nähe und Distanz unterscheiden und mediengerecht anwenden.
NUM
2. Literatur Les titulaires d'un certificat de maturité gymnasiale sont capables de:
2.1 Leitgedanken
  • Literarische Werke, nämlich Epik, Lyrik, Dramatik, aber auch andere Kunstformen wie Film und Games als gestaltete Kunstwerke wahrnehmen.
  • durch die Lektüre literarischer Werke kulturgeschichtliche Entwicklungen nachvollziehen.
2.2 Ästhetik
  • sich auf literarische Werke und ihre Wirkung einlassen.
  • grundlegende Fachbegriffe für die Analyse von lyrischen, epischen und dramatischen Texten sowie für die Filmanalyse anwenden.
CdBA L1 PS
  • eine Vorstellung von Fiktionalität entwickeln.
  • erkennen, dass narrative Muster das Verstehen von Vorgängen in der Welt ermöglichen und beeinflussen.
2.3 Interpretation
  • Inhalt und Form literarischer Werke aufeinander beziehen.
  • mit der Mehrdeutigkeit literarischer Werke umgehen.
PS
  • einen eigenen Zugang zu literarischen Texten erarbeiten.
  • sich mit Quellen zu literarischen Werken und Sekundärliteratur auseinandersetzen.
PS
  • ein begründetes Urteil über literarische Texte fällen.
2.4 Kultur
  • literarische Werke in ihren kulturhistorischen Hintergrund einbetten.
  • in der Auseinandersetzung mit den Kunstkonzepten der Epochen und Strömungen der Literaturgeschichte gesellschaftliche Veränderungen reflektieren.
EC
  • sich anhand literarischer Werke kritisch mit gesellschaftlichen, ästhetischen und ethischen Fragestellungen auseinandersetzen.
EDD EC
  • am kulturellen Diskurs teilnehmen.
3. Schreiben Les titulaires d'un certificat de maturité gymnasiale sont capables de:
3.1 Leitgedanken
  • Schreiben bewusst als strukturierten Prozess von der Planung über den Entwurf bis zur Überarbeitung und der Schlussredaktion organisieren und umsetzen.
CdBA L1
  • Einen Text auf seine kommunikative Absicht hin formulieren.
CdBA L1
3.2 Schreiben als Prozess
  • Informationen systematisch zusammentragen und miteinander verknüpfen.
PS
  • Nachschlagewerke und andere Hilfsmittel, auch künstliche Intelligenz, für den Schreibprozess kompetent nutzen.
CdBA L1 NUM
  • Inspirationstechniken einsetzen, um Ideen zu entwickeln.
  • Einen Text kohärent formulieren.
CdBA L1
  • Texte inhaltlich und stilistisch überarbeiten.
  • Texte gemäss den Normen von Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung redigieren.
CdBA L1
  • Mit Sprache spielerisch und kreativ umgehen.
3.3 Schreiben als Komunnikation
  • Grundtechniken des wissenschaftlichen Schreibens anwenden.
CdBA L1
  • Texte situationsgerecht und adressatenorientiert formulieren.
CdBA L1
  • Dokumentieren, beschreiben, analysieren, argumentieren und erörtern.
CdBA L1 PS
  • Gültige Argumente zielgerichtet und kontextabhängig aufbauen.
CdBA L1 PS EC
  • Geläufige Textsorten erkennen und selbst verfassen.
CdBA L1 PS
3.4 Schreiben als Ausdruck der Individualität
  • Das eigene Schreiben zur Elaboration, Ausdifferenzierung und Strukturierung von Wissen nutzen.
PS
  • Eigene ästhetische Ideen entwickeln und umsetzen.
4. Rhetorik Les titulaires d'un certificat de maturité gymnasiale sont capables de:
4.1 Leitgedanken
  • Eigene Positionen überzeugend vertreten.
  • Die Mittel des eigenen Auftretens planen und reflektieren.
4.2 Auftrittskompetenz
  • Sprachliche, stimmliche und körpersprachliche Strategien gezielt einsetzen.
  • Inhalte präsentieren und das Publikum überzeugen.
EC
  • Rhetorische Mittel und ihre Wirkung erkennen und einsetzen.
EC
4.3 Interagieren
  • In verschiedenen Kommunikationssituationen entsprechend sprachlich handeln.
  • Manipulative Argumentationsformen und Strategien erkennen und darauf reagieren.
EC
  • Wirkungsvoll argumentieren.

6. Orientations méthodologiques et didactiques

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat.

6.1. Dispositifs temporels, formats d'enseignement et d'apprentissage

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat.

6.2. Évaluation fondée sur les compétences

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat.