Liste des compétences
| Discipline | Compétence | Ressources : connaissances, aptitudes et attitudes | Situations |
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| Allemand L2 DE2.3.1 3. Literatur und Literarizität 3.1. Literatur als Mittel der Erschliessung der Welt |
Literarische Texte unterschiedlicher Gattungen in ihrem jeweiligen soziokulturellen und historischen Kontext sowie im Hinblick auf eine Auseinandersetzung mit unserer aktuellen Welt verstehen. |
(1ère)
(2ème)
(3ème, 4ème)
(1ère)
(2ème)
(3ème, 4ème)
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(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
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| Allemand L2 DE2.3.2 3. Literatur und Literarizität 3.2. Literatur als Mittel, um sich selbst und andere zu begreifen |
Thematische und weltanschauliche Elemente aus literarischen Texten herausarbeiten und beschreiben, um sie vergleichend zu betrachten und darauf zu reagieren. |
(1ère, 2ème)
(3ème, 4ème)
(1ère)
(2ème)
(3ème, 4ème)
(1ère)
(2ème)
(3ème, 4ème)
(1ère)
(2ème)
(3ème, 4ème)
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(1ère, 2ème, 3ème, 4ème)
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| Allemand L2 DE2.3.3 3. Literatur und Literarizität 3.3. Form und Inhalt / ästhetische Dimension |
Narrative Eigenschaften literarischer Texte unterschiedlicher Gattung erkennen und deren Wirkung beschreiben. |
(3ème, 4ème)
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(3ème, 4ème)
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Literarische Texte unterschiedlicher Gattungen in ihrem jeweiligen soziokulturellen und historischen Kontext sowie im Hinblick auf eine Auseinandersetzung mit unserer aktuellen Welt verstehen.
In der fiktionalen Welt Elemente der eigenen Lebensrealität finden
Literarische Texte mit eigenen Erfahrungen verknüpfen und kommentieren
Literarische Texte im Hinblick auf eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Welt kommentieren und interpretieren
Einfache und kurze Erzähltexte (vereinfachte Texte, Graphic Novels etc.) lesen und verstehen
Einfache zeitgenössische literarische Texte im Original in ihrem soziokulturellen Kontext verstehen
Literarische Texte aus unterschiedlichen Gattungen in ihren jeweiligen historischen und soziokulturellen Kontext einordnen
Bildanalyse
Die Maturandinnen und Maturanden analysieren ein zu einem Werk passendes Bild und beziehen den Entstehungskontext des Bildes auf den Handlungsinhalt des Textes. Die Analyse kann in einem Museumsbesuch z.B. am Centre Dürrenmatt stattfinden.
In einer Vertiefung können die Maturandinnen und Maturanden selbst Bilder anhand des Textes malen, um die grossen Fragen eines Werks versuchen zu beantworten.
Thematische und weltanschauliche Elemente aus literarischen Texten herausarbeiten und beschreiben, um sie vergleichend zu betrachten und darauf zu reagieren.
eine Reaktion auf einen Text formulieren
eine adäquate und zielgerechte Reaktion auf einen Text formulieren
Haltungen von Figuren mit einfachen Mitteln beschreiben und kommentieren
die im Text gezeigten Weltanschauungen beschreiben und kommentieren
die im Text gezeigten Weltanschauungen beschreiben und mit den eigenen Werten und Normen kritisch vergleichen
die wesentlichen thematischen Elemente eines Textes erfassen
zum Thema eines Textes Stellung nehmen
die thematischen und weltanschaulichen Elemente eines Textes herausarbeiten und dazu Stellung nehmen
Figuren und deren Handlungen mit einfachen Mitteln beschreiben
Figuren und deren Handlungen beschreiben und mit der eigenen Realität vergleichen
Figuren, deren Handlungen und deren (historische) Lebensrealität beschreiben und kritisch mit der eigenen Realität in Beziehung setzen
Gespräch mit einer literarischen Figur
Die Maturandinnen und Maturanden können die sozialen und historischen Konflikte und Gefühle einer Figur erkennen und in einer Gesprächssituation diese selbstständig formulieren.
In einem weiteren Schritt können die Figuren selbstständig zu weiteren Fragen Stellung nehmen.
Narrative Eigenschaften literarischer Texte unterschiedlicher Gattung erkennen und deren Wirkung beschreiben.
narrative Eigenschaften literarischer Texte erkennen und mit der angemessenen literarischen Terminologie beschreiben
Gattungswechsel
Die Maturandinnen und Maturanden schreiben einen Teil eines Romans in ein Drama mit Haupt- und Nebentext um und spielen diese Szene vor.
Die Zuschauerinnen und Zuschauer reflektieren den Wechsel der Gattung und bewerten Unterschiede und Gemeinsamkeiten auf ihre Eignung.